Erinnern Sie sich an den Moment, in dem ein Gericht Sie völlig überrascht hat? Genau das passierte, als ich mein erstes selbstgemachtes Mango-Hühnercurry kreierte. Der Duft allein ist schon eine Eintrittskarte in die Tropen.
Dieses cremige, leicht süße und perfekt gewürzte Gericht ist meine Geheimwaffe gegen langweilige Abende. Bereiten Sie sich auf einen Geschmacksrausch vor, der Ihre Küche in ein kleines Inselparadies verwandelt.
- Einfachheit trifft ExotikDie Zubereitung dieses Mango-Hühnercurry ist überraschend schnell und unkompliziert, ideal für den Feierabend, ohne dass der Geschmack darunter leidet.
- Süße und Schärfe im perfekten TanzDie natürliche Süße der reifen Mango balanciert die wärmenden Gewürze meisterhaft aus und sorgt für eine beeindruckende Geschmackstiefe.
- Ein Fest für die AugenDie leuchtend gelbe Currysauce, durchzogen von zartem Hähnchen und frischen Kräutern, ist optisch ein echtes Highlight auf jedem Esstisch.
- Flexibel und wandelbarDieses Gericht schmeckt fantastisch zu Basmatireis, selbstgemachtem Naan oder Quinoa und lässt sich hervorragend an verschiedene Beilagen anpassen.
Die Magie des Mango-Hühnercurry: Eine kulinarische Reise
Jahrelang war Curry für mich gleichbedeutend mit schnellem Imbiss oder dem Versuch, die unzähligen Gewürzdosen im Schrank zu organisieren. Der Gedanke, ein wirklich ausgewogenes und aufregendes exotisches Curry zuzubereiten, schien einschüchternd. Aber dann kam die Mango ins Spiel. Es war ein heißer Sommertag, die Küche fühlte sich an wie eine Sauna, und ich hatte keine Lust auf die üblichen, schweren Mahlzeiten.
Die Inspiration für dieses Mango-Hühnercurry kam mir, als ich in der Obstabteilung stand. Ich fragte mich, warum die meisten Currys immer nur scharf oder erdig sein mussten. Was wäre, wenn man diese cremige Süße und leicht säuerliche Note der Mango mit dem wärmenden, komplexen Geschmack von Kurkuma und Kreuzkümmel kombinieren würde? Das Ergebnis war eine Offenbarung. Es war das Gegenteil von langweilig, es war erfrischend und tiefgründig zugleich. Seitdem ist dieses Hähnchen-Mango-Gericht ein fester Bestandteil meines Repertoires, immer dann, wenn ich Fernweh habe, aber nicht reisen kann.
Die Bedeutung der richtigen Balance von Gewürzen
Der Schlüssel zu einem wirklich guten Curry liegt nicht in der Menge, sondern in der Qualität und dem Timing der Gewürze. Wir verwenden hier eine Mischung, die Wärme (Kreuzkümmel, Kurkuma) mit Schärfe (etwas Chili oder Cayennepfeffer, je nach Vorliebe) und der unverzichtbaren Frische von Ingwer und Knoblauch kombiniert. Viele Anfänger neigen dazu, die Gewürze erst ganz am Ende hinzuzufügen. Das ist ein großer Fehler! Die Gewürze müssen im heißen Öl „aufblühen“ – ein Prozess, der als „Tadka“ oder „Tempering“ bekannt ist. Erst wenn sie ihre tiefen, erdigen Düfte freigesetzt haben, entwickelt das Mango-Hühnercurry seinen vollen, runden Geschmack.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Kokosmilch. Verwenden Sie unbedingt vollfette Kokosmilch aus der Dose. Die Light-Varianten sind wässrig und können die Cremigkeit, die dieses Mango-Hühnercurry so unwiderstehlich macht, einfach nicht liefern. Die Kombination der Gewürze, die volle Kokosmilch und die Zugabe der Mango am richtigen Zeitpunkt sorgen für eine Sauce, die dick, samtig und voller tropischer Aromen ist. Vergessen Sie nicht, am Ende einen Schuss Limettensaft hinzuzufügen; die Säure bringt die Süße der Mango und die Erdigkeit der Gewürze erst richtig zum Strahlen und rundet das Aroma perfekt ab.
Zutaten für das himmlische Mango-Hühnercurry
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
- HähnchenbrustfiletEtwa 600 Gramm, in mundgerechte Würfel geschnitten. Achten Sie auf mageres Fleisch, das schnell gart und die Sauce gut aufnimmt.
- Reife MangoEine große, perfekt reife Mango der Sorte Kent oder Alphonso, gewürfelt. Die Mango sollte süß, aber nicht faserig sein, da sie die Basis der Süße bildet.
- Vollfette KokosmilchZwei Dosen (je 400 ml). Verwenden Sie die volle Fettstufe für maximale Cremigkeit und den besten Geschmack.
- Zwiebeln und KnoblauchEine große Zwiebel und vier Knoblauchzehen, fein gehackt. Sie bilden die aromatische Grundlage des Curry.
- Frischer IngwerEin etwa daumengroßes Stück, gerieben oder fein gehackt. Ingwer sorgt für die notwendige Schärfe und Frische.
- Currypulver (mild oder mittelscharf)Zwei Esslöffel, je nach Intensität und Geschmacksvorliebe. Dies ist das Hauptgewürz und sollte von guter Qualität sein.
- Kurkuma und KreuzkümmelJeweils ein Teelöffel. Kurkuma sorgt für die leuchtend gelbe Farbe, Kreuzkümmel für die erdige Tiefe.
- GemüsebrüheEtwa 150 ml, um die Konsistenz der Sauce anzupassen, falls sie zu dick wird.
- Limette und KorianderSaft einer halben Limette und frischer Koriander zum Garnieren. Die Säure der Limette ist essenziell für den letzten Geschmackskick.
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt das Curry
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
Schritt 1: Vorbereitung und Anbraten des Hähnchens
Würfeln Sie die Hähnchenbrust und tupfen Sie sie trocken. Erhitzen Sie in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne etwas Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Braten Sie das Hähnchen in Portionen scharf an, bis es von allen Seiten leicht gebräunt ist, aber innen noch nicht ganz durchgegart ist. Nehmen Sie das Fleisch aus der Pfanne und stellen Sie es beiseite. Durch das Anbraten erhält das Hähnchen eine bessere Textur und mehr Geschmack.
Schritt 2: Die Aromenbasis entwickeln
Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe und geben Sie gegebenenfalls etwas mehr Öl in die Pfanne. Fügen Sie die gehackten Zwiebeln hinzu und dünsten Sie diese etwa 5 bis 7 Minuten lang an, bis sie weich und leicht karamellisiert sind. Geben Sie anschließend den Knoblauch und den Ingwer hinzu und braten Sie alles für weitere 1 bis 2 Minuten mit an, bis es duftet. Achten Sie darauf, dass Knoblauch und Ingwer nicht verbrennen, da sie sonst bitter werden.
Schritt 3: Gewürze rösten und Sauce ansetzen
Nun kommt der entscheidende Schritt: Fügen Sie Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzu. Rühren Sie die Gewürze etwa 30 Sekunden lang in das Öl-Zwiebel-Gemisch ein. Dies setzt die ätherischen Öle frei. Gießen Sie dann die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in die Pfanne und verrühren Sie alles gut. Bringen Sie die Sauce zum Köcheln und reduzieren Sie die Hitze sofort, um ein sanftes Blubbern zu gewährleisten.
Schritt 4: Hähnchen und Mango integrieren
Geben Sie das beiseite gestellte Hähnchenfleisch zurück in die Currysauce. Fügen Sie etwa zwei Drittel der gewürfelten frischen Mango hinzu. Lassen Sie das Mango-Hühnercurry bei niedriger Hitze 15 bis 20 Minuten köcheln, bis das Hähnchen vollständig durchgegart ist und die Sauce eingedickt ist. Die Mango sollte dabei leicht zerfallen, aber noch Struktur behalten, um die Süße abzugeben.
Schritt 5: Abschmecken und Servieren
Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und rühren Sie den Saft der Limette ein. Schmecken Sie das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Fügen Sie die restlichen frischen Mangowürfel hinzu, um einen frischen Texturkontrast zu bieten. Garnieren Sie das Mango-Hühnercurry großzügig mit frischem Koriander, bevor Sie es servieren. Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.
Tipps und Variationen für das perfekte Curry-Erlebnis
Nachdem Sie das perfekte Mango-Hühnercurry zubereitet haben, gibt es noch einige Feinheiten und Variationsmöglichkeiten, die das Gericht auf die nächste Stufe heben können. Manchmal entscheiden die kleinen Details, ob ein Gericht gut oder absolut spektakulär wird. Diese Tipps helfen Ihnen nicht nur bei der Zubereitung, sondern auch bei der Planung der Mahlzeit.
Die Wahl der perfekten Mango
Die Qualität der Mango ist im Mango-Hühnercurry nicht verhandelbar. Eine unreife Mango ist sauer und hart, eine überreife Mango kann fad schmecken oder faserig sein. Wie erkennen Sie die perfekte Mango? Sie sollte auf leichten Druck nachgeben, ähnlich wie ein reifer Pfirsich. Achten Sie nicht nur auf die Farbe, da diese je nach Sorte variiert. Am wichtigsten ist der Duft: Eine reife Mango riecht intensiv und süßlich an der Stelle, wo der Stiel saß. Verwenden Sie für die Kochphase Mangos, die etwas weicher sind, da sie besser in die Sauce übergehen. Für das Garnieren am Ende eignen sich festere Stücke, die ihre Form behalten.
Kreative Beilagen und Ergänzungen
Während Basmatireis der klassische Begleiter ist, gibt es viele andere Beilagen, die die Aromen des Mango-Hühnercurry wunderbar ergänzen. Denken Sie an Quinoa für eine proteinreichere Variante oder an braunen Reis für eine nussige Note. Selbstgemachtes Naan-Brot ist ideal, um die köstliche, cremige Sauce aufzutauchen. Für eine leichte Textur und eine angenehme Frische können Sie einen einfachen Gurkensalat mit Limettensaft und Minze servieren. Wenn Sie dem Curry noch mehr Gemüse hinzufügen möchten, eignen sich rote Paprika oder Brokkoliröschen hervorragend, die Sie einfach in den letzten 10 Minuten der Kochzeit in die Sauce geben können. Das Gericht verträgt auch die Zugabe von Kichererbsen, falls Sie die Menge an Hähnchen reduzieren möchten.
Aufbewahrung und Wiederverwendung
Das Beste an Currys? Sie schmecken am nächsten Tag oft noch besser! Die Aromen haben Zeit, sich vollständig zu vermischen und zu vertiefen. Lassen Sie das Mango-Hühnercurry nach dem Kochen vollständig abkühlen und bewahren Sie es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Es hält sich dort problemlos 3 bis 4 Tage. Zum Aufwärmen können Sie es langsam in einem Topf auf dem Herd erhitzen und dabei gegebenenfalls einen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen, falls die Sauce zu sehr eingedickt ist. Dieses Curry lässt sich auch hervorragend einfrieren. Frieren Sie es in Einzelportionen ein und tauen Sie es über Nacht im Kühlschrank auf, um ein schnelles und köstliches Abendessen parat zu haben, wenn die Zeit knapp ist.
Die versehentliche Entdeckung des Sonnenscheins auf einem Teller
Der Kochabend, an dem das Mango-Hühnercurry entstand, war eigentlich eine Küchenkatastrophe. Ich wollte eine einfache Kokos-Suppe kochen, doch dann fielen mir eine überreife Mango und Currypulver in die Finger. Das Ergebnis? Ein unerwarteter, tropischer Geschmackskick, der die Stimmung sofort aufhellte!
Warum dieses Mango-Hühnercurry die Hauptrolle in Ihrer Küche verdient
Kennen Sie diese Tage, an denen die graue Realität dringend einen Schuss Exotik braucht? Genau dafür ist dieses Mango-Hühnercurry geschaffen. Es ist nicht nur ein Gericht; es ist eine Kurzurlaubs-Erfahrung, die Ihre Geschmacksknospen direkt an einen Strand in Südostasien katapultiert. Aber keine Sorge, Sie müssen dafür keine drei Stunden in der Küche stehen oder dutzende Spezialgewürze zusammensuchen. Wir halten es einfach, aber maximal aromatisch.
Das Geheimnis dieses Currys liegt in der Balance: Die Süße der reifen Mango (die beinahe wie ein Dessert schmeckt) trifft auf die erdige Wärme des Currys und die cremige Sanftheit der Kokosmilch. Hühnerfleisch liefert die perfekte Textur, um diese Aromen aufzunehmen. Wenn Ihre Freunde oder Familie das erste Mal dieses Gericht probieren, sind die Reaktionen oft unbezahlbar: ein Moment der Stille, gefolgt von einem lauten „Wow“. Es ist das perfekte Soulfood für kühle Abende, schmeckt aber auch herrlich leicht im Sommer. Lassen Sie uns die Schürzen anlegen und den Zauber beginnen!
Die benötigten Zutaten für Ihr tropisches Mango-Hühnercurry
Um dieses fantastische Gericht zuzubereiten, benötigen Sie einige frische und einfache Zutaten. Achten Sie bei der Mango darauf, dass sie wirklich reif ist – das macht den Unterschied in der Soße aus. Qualität zahlt sich hier definitiv aus, besonders beim Currypulver.
- Für das Hühnerfleisch:
- 600 g Hähnchenbrustfilet (in mundgerechte Würfel geschnitten)
- 1 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
- Eine Prise Salz und schwarzer Pfeffer
- Für die exotische Soße:
- 1 große, sehr reife Mango (geschält und gewürfelt)
- 1 Dose (400 ml) cremige Kokosmilch
- 1 große Zwiebel (fein gehackt)
- 2 Knoblauchzehen (gepresst)
- 2 cm Ingwer (frisch gerieben)
- 2–3 EL hochwertiges Currypulver (mittelscharf)
- 1 TL Kurkuma (für die Farbe)
- 1/2 TL Kreuzkümmel
- 120 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
- 1–2 EL Limettensaft (frisch gepresst)
- 1 rote Chilischote (entkernt und fein geschnitten, optional)
- 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup (falls die Mango nicht süß genug ist)
- Zum Servieren:
- Frischer Koriander oder Petersilie
- Basmatireis oder Quinoa
Den Kochprozess perfektionieren
Für maximale Effizienz beginnen Sie mit dem Anbraten des Hühnchens, um die Röstaromen zu versiegeln. Während das Fleisch zur Seite gestellt wird, schwitzen Sie Zwiebeln und Gewürze an, bevor Sie die Kokosmilch hinzufügen. Fügen Sie die Mango erst gegen Ende hinzu, damit sie weich, aber nicht vollständig verkocht wird.
Schritt-für-Schritt zur cremigen Perfektion
Ein gutes Mango-Hühnercurry lebt von der Tiefe der Aromen. Nehmen Sie sich Zeit beim Anbraten der Gewürze, denn hier entsteht die Seele des Gerichts. Wir vermeiden den Fehler, alles gleichzeitig in den Topf zu werfen. Geduld ist der Schlüssel!
1. Das Hühnchen vorbereiten und anbraten
Tupfen Sie die Hähnchenwürfel trocken und würzen Sie sie mit Salz und Pfeffer. Erhitzen Sie das Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Braten Sie das Hähnchen portionsweise an, bis es von allen Seiten goldbraun ist. Es muss noch nicht vollständig durchgegart sein. Nehmen Sie das Fleisch heraus und stellen Sie es beiseite. Die Röstrückstände im Topf sind wichtig für den Geschmack – lassen Sie diese unbedingt drin.
2. Die aromatische Basis schaffen
Reduzieren Sie die Hitze leicht und geben Sie bei Bedarf einen Schuss Öl hinzu. Geben Sie die gehackten Zwiebeln in den Topf und braten Sie sie an, bis sie glasig sind (etwa 4 bis 5 Minuten). Fügen Sie Knoblauch, geriebenen Ingwer und die optionalen Chilis hinzu. Braten Sie diese Mischung nur etwa eine Minute lang an, bis sie duftet. Achtung: Knoblauch brennt schnell an!
3. Gewürze „aufblühen“ lassen
Geben Sie jetzt das Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzu. Rühren Sie die Gewürze eine Minute lang unter die Zwiebel-Ingwer-Mischung. Dieses sogenannte „Anrösten“ (Tempering) setzt die ätherischen Öle frei und sorgt für ein viel intensiveres Aroma in Ihrem Mango-Hühnercurry. Löschen Sie das Ganze mit der Hühnerbrühe ab und kratzen Sie eventuelle Reste vom Boden des Topfes ab.
4. Köcheln und Veredeln
Gießen Sie die Kokosmilch in den Topf und rühren Sie gut um. Bringen Sie die Soße einmal kurz zum Köcheln und reduzieren Sie die Hitze dann sofort. Fügen Sie das angebratene Hähnchen wieder hinzu. Lassen Sie das Curry etwa 10 bis 15 Minuten sanft köcheln, bis das Hähnchen vollständig durchgegart und die Soße leicht eingedickt ist.
5. Der Mango-Kick
Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie die gewürfelte Mango und den Limettensaft unter. Die Mango sollte warm werden, aber ihre Form und Textur behalten. Schmecken Sie das Mango-Hühnercurry mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Agavendicksaft ab, falls Sie eine stärkere Süße wünschen. Servieren Sie es sofort mit frisch gekochtem Reis und Koriander.
Fügen Sie Ihre persönliche Note hinzu
Wenn Sie keine frische Mango finden, verwenden Sie Mango-Püree oder gefrorene Mangowürfel. Ersetzen Sie Hähnchen durch Lamm- oder Rindfleisch für eine herzhaftere Variante. Für eine pflanzliche Version funktionieren Kichererbsen und Süßkartoffeln hervorragend als Basis, um dieses Curry abzuwandeln.
Variationen, die Ihr Mango-Hühnercurry noch spannender machen
Kochen ist Experimentieren, und dieses Mango-Hühnercurry ist unglaublich verzeihend und wandlungsfähig. Obwohl die klassische Version schon ein Hit ist, gibt es immer Raum für kleine kulinarische Abenteuer. Haben Sie keine Angst, Zutaten auszutauschen oder hinzuzufügen, um das Gericht an Ihre persönlichen Vorlieben anzupassen.
- Gemüse-Booster:Fügen Sie rote Paprika, Zucchini oder frischen Spinat in den letzten fünf Minuten des Kochvorgangs hinzu. Das erhöht nicht nur den Nährwert, sondern sorgt auch für mehr Bissfestigkeit im Gericht.
- Säure und Schärfe:Lieben Sie es schärfer? Ein Spritzer Apfelessig oder Tamarindenpaste kann die Süße ausgleichen und für eine tiefere, komplexere Säure sorgen. Ein paar zusätzliche Scheiben frischer Jalapeño bringen die nötige Hitze.
- Cremigkeit erhöhen:Für eine besonders opulente Textur können Sie die Hälfte der Kokosmilch durch eine vegane Kochcreme (auf Cashew-Basis) ersetzen. Dies verleiht dem Curry eine beeindruckende Dichte, die perfekt zu Basmatireis passt.
Die Beilagen-Frage: Was passt am besten?
Das Mango-Hühnercurry ist reich und geschmackvoll. Es braucht eine ruhige, aufnehmende Beilage, die die Soße perfekt zur Geltung bringt. Natürlich ist der klassische Basmatireis die erste Wahl. Seine zarten Körner saugen die cremige Currysoße ideal auf. Aber denken Sie auch über Alternativen nach!
- Reis-Alternativen:Jasminreis, Quinoa oder sogar brauner Reis funktionieren wunderbar und bieten eine andere Textur.
- Brot:Frisches Naanbrot (ohne Ei zubereitet) ist ideal, um jeden letzten Rest Curry aus dem Teller zu wischen – eine absolute Notwendigkeit, wenn die Soße so gut schmeckt.
- Erfrischung:Ein einfacher, knackiger Gurkensalat mit etwas Limette und Minze sorgt für einen frischen Kontrast zur Wärme des Currys.
Aufbewahren und Wiedererwärmen
Lagern Sie Reste des Mango-Hühnercurry in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage im Kühlschrank. Beim Wiedererwärmen fügen Sie einen Schuss Brühe oder Wasser hinzu, um die ursprüngliche Konsistenz der Soße wiederherzustellen. Vermeiden Sie hohe Hitze, um das Hühnchen nicht auszutrocknen.
Profi-Tipps für Ihr Mango-Hühnercurry
- Achten Sie darauf, dass die Mango wirklich reif ist; unreife Früchte schmecken sauer und hart und ruinieren das süße Gleichgewicht der Kokosnussbasis im Curry.
- Rösten Sie das Currypulver immer mindestens eine Minute lang in Öl an, bevor Sie Flüssigkeit hinzufügen. Dieser Schritt maximiert die Freisetzung der tiefen, warmen Aromen.
- Wenn die Soße zu dünn ist, entfernen Sie das Hähnchen kurz und lassen Sie die Soße bei sanfter Hitze offen köcheln, bis sie die gewünschte cremige Dicke erreicht.
Ich servierte dieses Mango-Hühnercurry das erste Mal meiner Schwägerin, die Currys hasst. Sie hat zweimal Nachschlag genommen und bat um das Rezept, was ich als meinen größten Kochsieg betrachte.
Fazit zum Mango-Hühnercurry
Das Mango-Hühnercurry beweist eindrucksvoll, dass einfache Zutaten in Kombination mit der richtigen Technik ein kulinarisches Feuerwerk entfachen können. Wir haben gelernt, wie wichtig das Anrösten der Gewürze ist und dass die Zugabe der Mango am Ende ihren frischen, fruchtigen Charakter bewahrt. Dieses Gericht ist die perfekte Mischung aus Süße, Schärfe und Cremigkeit und bietet eine willkommene Abwechslung zum Küchenalltag. Egal, ob Sie einen grauen Tag aufhellen oder Ihre Gäste beeindrucken möchten, dieses tropische Curry ist eine garantierte Erfolgsgeschichte. Holen Sie sich den Urlaub nach Hause und genießen Sie jeden Löffel dieser sonnigen Kreation!
Print
Mango-Hühnercurry
Dieses cremige Mango-Hühnercurry vereint süße Frucht und würzige rote Paste. Das Anrösten der Paste bringt die Aromen zum Explodieren. Mit genauer Anleitung und Nährwertangaben.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings 1x
Ingredients
- 500 g Hähnchenbrustfilet
- 400 ml Kokosmilch (1 Dose)
- 1 reife Mango
- 1 Zwiebel
- 2 EL Rote Currypaste
- 2 cm frischer Ingwer
- 2 EL Pflanzenöl
- 100 ml Gemüsebrühe
Instructions
- Step 1: Das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel würfeln und den Ingwer fein reiben oder hacken. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln.
- Step 2: Das Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Ingwer darin glasig dünsten. Die Rote Currypaste hinzufügen und 1 Minute unter Rühren anrösten, bis sie duftet.
- Step 3: Die Hähnchenstücke dazugeben und von allen Seiten kurz anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
- Step 4: Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Die Sauce zum Köcheln bringen und die Hitze reduzieren. Das Curry etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Huhn gar ist.
- Step 5: Die gewürfelte Mango in das Curry geben und nur kurz (ca. 2 Minuten) erhitzen, damit die Fruchtstücke warm werden, aber noch ihre Form behalten. Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Notes
- Lagern Sie Reste in einem verschlossenen Behälter maximal 3 Tage im Kühlschrank, wobei der Geschmack am Folgetag oft am besten ist.
- Zum Wiederaufwärmen sanft auf dem Herd erhitzen; falls die Kokosmilch zu stark eindickt, lockern Sie die Sauce mit einem Schuss Gemüsebrühe wieder auf.
- Das Mango-Hühnercurry harmoniert perfekt mit lockerem Basmatireis und einem optionalen Topping aus frischem Koriander oder gerösteten Erdnüssen.
- Um die Intensität zu maximieren, die Rote Currypaste zusammen mit Ingwer und Zwiebeln mindestens eine Minute anrösten, bis sich das Aroma voll entfaltet hat.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
Nutrition
- Serving Size: 300 g (Curry)
- Calories: 490
- Sodium: 510mg
- Fat: 26g
- Saturated Fat: 19g
- Trans Fat: 0g
- Protein: 26g





Leave a Comment