Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie das erste Mal frisch gebackenesPita-Brotprobierten? Dieser Duft von Hefe und Wärme, der sofort das Gefühl eines Urlaubs in der Ferne vermittelt, ist einfach unschlagbar. Ich vergesse nie, wie ich als Student versuchte, diese Perfektion zu Hause nachzubauen – das Ergebnis war ein graues, zähes Etwas, das eher einem Frisbee glich als einem Fladenbrot. Nach Jahren des Experimentierens, unzähligen Mehlsäcken und viel Geduld beim Warten auf den perfekten Hefeblubber, habe ich nun das unfehlbare Rezept gefunden, das wirklich immer funktioniert.
Vergessen Sie die trockenen, geschmacklosen Teigscheiben aus dem Supermarkt. Dieses Rezept liefert Ihnen weiche, elastische und vor allem perfekt aufgeblähte Taschen, die nur darauf warten, mit saftigem Grillfleisch, cremiger Hummus oder frischem Gemüse gefüllt zu werden. Lassen Sie uns die Schürzen umbinden und in die köstliche Welt des selbstgemachten Fladenbrots eintauchen!
- Die Zubereitung ist überraschend einfach und gelingt ideal selbst Backanfängern, die den unvergleichlichen Duft von frischem Fladenbrot lieben.
- Erleben Sie diesen authentischen, leicht säuerlichen Geschmack und die federleichte Textur, die jedes Mahl zu einem Fest macht.
- Beobachten Sie, wie die Teigfladen im heißen Ofen dramatisch aufblähen und dabei die berühmten, füllbaren Taschen bilden.
- Dieses vielseitige Gebäck dient als perfekte Ergänzung zu Hummus, zu gegrilltem Lamm oder knackigen mediterranen Salaten.
Die Magie des Pita-Brot: Von der Küche zur Oase
Wenn wir vonPita-Brotsprechen, sprechen wir nicht nur über ein Beilagenbrot. Wir sprechen über einen kulinarischen Klassiker, der Kulturen verbindet und Jahrtausende überdauert hat. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie schon einmal versucht, Pita zu backen, nur um am Ende mit einem dünnen, ungepolsterten Teigstück dazustehen, das sich hartnäckig weigerte, eine Tasche zu bilden? Das ist mir oft passiert. Ich stand vor dem Ofen, bettelte den Teig an, sich doch bitte aufzublähen, aber er blieb unbeeindruckt.
Der Schlüssel zu einem fantastischen Fladenbrot liegt nicht in einer obskuren Zutat, sondern in der Kombination aus perfekter Hydratation, einer sorgfältigen Gehzeit und – das ist das eigentliche Geheimnis – brutaler Hitze. Das Brot muss förmlich schockiert werden, damit der im Teig eingeschlossene Dampf expandieren kann und diese wunderbaren, füllbaren Hohlräume entstehen. Wenn Sie das erste Mal sehen, wie Ihr Teigballen sich im Ofen zu einem prallen Kissen aufbläht, werden Sie vor Freude jubeln. Es ist wie ein kleines, dramatisches Wunder in der Küche, das nur wenige Minuten dauert, aber ein Lächeln garantiert.
Dieses Rezept ist das Ergebnis zahlloser Versuche, bei denen ich versucht habe, die Technik der besten Bäcker des Nahen Ostens zu adaptieren. Wir arbeiten mit einfachen Zutaten, die Sie wahrscheinlich bereits in Ihrem Vorratsschrank haben. Es geht darum, dem Prozess Zeit und Respekt zu schenken. Das Ergebnis ist ein Fladenbrot, das so weich und zart ist, dass es selbst die anspruchsvollsten Esser beeindruckt. Es ist die perfekte Basis für Gyros, herzhaft gefüllte Sandwiches oder einfach nur, um den letzten Rest Ihres Lieblingsdips aufzunehmen. Glauben Sie mir, der Aufwand des Knetens lohnt sich, denn der Duft, der beim Backen durch Ihr Zuhause zieht, ist der beste Beweis dafür, dass Sie etwas Wunderbares geschaffen haben.
Die Crux des Hefeteigs: Warum Geduld mehr als eine Tugend ist
Viele Hobbybäcker scheitern beim Fladenbrot nicht am Mischen der Zutaten, sondern am fehlenden Vertrauen in die Hefe. Hefe ist ein lebender Organismus, der Liebe, Wärme und vor allem Zeit braucht. Wenn der Teig nicht richtig aufgegangen ist, wird er im Ofen dicht und schwer bleiben. Ich habe gelernt, dem Teig beim ersten Gehvorgang mindestens 90 Minuten bei Raumtemperatur zu geben. In den kälteren Monaten stelle ich die Schüssel gerne in den ausgeschalteten, aber leicht vorgewärmten Ofen, um eine gemütliche Umgebung zu schaffen. Es ist essenziell, dass Sie den Teig nicht unter Druck setzen. Er wird Ihnen danken, indem er sich zu einem seidigen, elastischen Ball entwickelt, der leicht zu verarbeiten ist. Denken Sie daran: Ein glücklicher Teig führt zu einem perfekten Pita-Brot.
Ein weiterer wichtiger Tipp betrifft das Mehl. Während man traditionell oft Hartweizenmehl verwendet, funktioniert handelsübliches Weizenmehl Typ 405 oder 550 hervorragend für unsere Zwecke. Achten Sie darauf, nicht zu viel Mehl beim Kneten hinzuzufügen, nur weil der Teig anfänglich etwas klebrig ist. Ein leicht klebriger Teig behält mehr Feuchtigkeit und führt zu weicheren Broten. Fügen Sie Mehl immer nur esslöffelweise hinzu, bis der Teig gerade nicht mehr an Ihren Händen haftet. Der Schlüssel zu weichemPita-Brotliegt in einer hohen Hydratation. Wenn der Teig zu trocken ist, wird er hart und spröde, und die Taschenbildung wird stark beeinträchtigt.
Zutaten für Pita-Brot
Here’s what you’ll need to make this delicious dish:
- Weizenmehl (Typ 550)Dieses Mehl hat den idealen Proteingehalt, um die notwendige Struktur zu entwickeln und trotzdem zarte Fladenbrote zu erhalten.
- TrockenhefeWir verwenden Trockenhefe, da sie einfach zu dosieren ist und schnell aktiviert werden kann, um den Gehprozess effizient zu starten.
- Lauwarmes WasserDie Temperatur des Wassers ist entscheidend, um die Hefe zu wecken; es sollte warm, aber nicht heiß sein, um die Hefekulturen nicht abzutöten.
- OlivenölEin Schuss Olivenöl verleiht dem Teig Elastizität und einen subtilen, reichen Geschmack.
- Feines MeersalzSalz kontrolliert die Hefetätigkeit und ist essenziell für die Geschmacksentwicklung des Brotes.
- Zucker oder HonigEine kleine Menge dient als Nahrung für die Hefe und fördert eine schnellere Aktivierung und bessere Farbe.
The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.
Anleitung: So gelingt das perfekte Pita-Brot
Follow these simple steps to prepare this delicious dish:
Schritt 1: Die Hefe aktivieren und den Vorteig ansetzen
Vermischen Sie in einer großen Schüssel oder im Behälter Ihrer Küchenmaschine die Trockenhefe, den Zucker (oder Honig) und das lauwarme Wasser. Lassen Sie diese Mischung etwa 5 bis 10 Minuten stehen. Sie wissen, dass die Hefe aktiv ist, wenn sich an der Oberfläche eine schaumige Schicht bildet, was den berühmten “Hefeblubber” darstellt. Ist dies nicht der Fall, ist Ihr Wasser möglicherweise zu kalt oder zu heiß, oder die Hefe ist nicht mehr frisch.
Schritt 2: Den Teig kneten und die erste Ruhezeit
Geben Sie das Mehl, das Salz und das Olivenöl zur aktivierten Hefemischung hinzu. Kneten Sie den Teig entweder mit dem Knethaken der Küchenmaschine (ca. 8 Minuten) oder von Hand (ca. 10–12 Minuten), bis er glatt und elastisch ist. Er sollte sich leicht von den Schüsselwänden lösen, aber noch leicht klebrig anfühlen. Fetten Sie eine saubere Schüssel leicht ein, legen Sie den Teig hinein, drehen Sie ihn einmal, damit er von allen Seiten bedeckt ist, und decken Sie ihn mit einem feuchten Tuch ab. Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort für 90 Minuten bis 2 Stunden gehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Schritt 3: Teig portionieren und ausrollen
Drücken Sie die Luft sanft aus dem aufgegangenen Teig heraus und legen Sie ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Teilen Sie den Teig in 8 gleich große Stücke. Formen Sie jedes Stück zu einer kleinen Kugel und lassen Sie diese Kugeln unter einem Tuch 10 bis 15 Minuten ruhen. Dieser Schritt ist wichtig, damit sich das Gluten entspannen kann und der Teig sich später leichter ausrollen lässt. Rollen Sie jede Teigkugel mit einem Nudelholz zu einem runden Fladen von etwa 15 cm Durchmesser und 3–5 mm Dicke aus. Achten Sie darauf, dass die Dicke gleichmäßig ist.
Schritt 4: Den Ofen vorbereiten und die Schockhitze erzeugen
Heizen Sie Ihren Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vor (ideal sind 230°C bis 250°C, Ober- und Unterhitze). Platzieren Sie einen Pizzastein oder ein umgedrehtes Backblech im Ofen, während dieser aufheizt. Dieses Backzubehör muss extrem heiß sein, da die sofortige Hitze von unten für das Aufblähen desPita-Brotssorgt. Lassen Sie den Stein oder das Blech mindestens 30 Minuten lang bei Höchsttemperatur aufheizen.
Schritt 5: Backen und die Taschenbildung beobachten
Legen Sie die ausgerollten Fladen vorsichtig direkt auf den heißen Stein oder das heiße Blech (am besten mit einer Pizzaschaufel oder einem dünnen Schneidebrett). Backen Sie das Pita-Brot für nur 2 bis 4 Minuten pro Seite. Sie werden beobachten, wie das Brot sich schnell aufbläht und eine perfekte Tasche bildet. Sobald es goldbraune Flecken aufweist und sich aufgeblasen hat, nehmen Sie es heraus und stapeln Sie es sofort in einem sauberen Tuch. Dadurch bleibt die Feuchtigkeit eingeschlossen und das Brot bleibt weich und geschmeidig.
Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.
Mehr als nur eine Beilage: Die Vielseitigkeit des selbstgemachten Fladenbrots
SelbstgemachtesPita-Broteröffnet eine Welt kulinarischer Möglichkeiten, die weit über das Dippen von Hummus hinausgeht. Es ist die ideale Leinwand für kreative Mahlzeiten. Denken Sie an frische, knusprige Falafel, umhüllt von warmem Pita, garniert mit Tahini-Sauce und frischen Kräutern. Oder wie wäre es, die Fladenbrote als Basis für eine schnelle Pizza zu verwenden? Einfach mit Tomatensauce bestreichen, etwas Käse und Ihre Lieblingsbeläge hinzufügen und kurz im Ofen überbacken – fertig ist eine blitzschnelle Mahlzeit.
Für diejenigen, die gerne herzhafter kochen, ist Pita-Brot der perfekte Begleiter zu gegrilltem Fleisch wie saftigem Rinderkebab oder mariniertem Putenfleisch. Schneiden Sie die Fladen in Dreiecke, bestreichen Sie sie leicht mit Olivenöl, bestreuen Sie sie mit Zatar (einer orientalischen Gewürzmischung) und rösten Sie sie kurz im Ofen oder in der Pfanne an. Sie erhalten knusprige Chips, die fantastisch zu jeglicher Art von Suppe oder Salat passen. Die Möglichkeiten sind wirklich endlos und zeigen, wie wandelbar dieses einfache, aber geniale Gebäck ist.
Lagerung und Frischegarantie
Einer der größten Vorteile des selbstgemachten Fladenbrots ist seine Frische. Leider hält sich hausgemachtes Pita-Brot nicht so lange wie die industriell verpackte Variante, da es keine Konservierungsstoffe enthält. Um die maximale Weichheit zu gewährleisten, sollten Sie das fertige Fladenbrot, wie bereits erwähnt, sofort nach dem Backen in einem sauberen Küchenhandtuch oder einer Papiertüte stapeln. Dadurch bleibt der Dampf erhalten, der das Brot weich hält.
Bei Raumtemperatur hält sich dasPita-Brotetwa zwei Tage. Für eine längere Lagerung lassen Sie es vollständig abkühlen und verpacken Sie es luftdicht in Gefrierbeuteln. Im Gefrierfach hält es sich bis zu drei Monate. Wenn Sie es auftauen möchten, nehmen Sie es einfach aus dem Gefrierfach und lassen Sie es bei Raumtemperatur auftauen. Um ihm seine ursprüngliche Weichheit zurückzugeben, befeuchten Sie die Oberfläche leicht mit Wasser und erwärmen Sie es kurz in der Mikrowelle, im Toaster oder im Ofen. So genießen Sie jederzeit den Geschmack von frisch gebackenem Brot, selbst wenn Sie es auf Vorrat gebacken haben.
Dieses Rezept beweist, dass Perfektion im Backen erreichbar ist, solange man die Wissenschaft hinter dem Teig respektiert. Es mag anfänglich eine Herausforderung sein, aber sobald Sie diesen Prozess beherrschen, werden Sie nie wieder auf fertiges Fladenbrot zurückgreifen wollen. Die Freude, Ihre eigenen, perfekt aufgeblähten Taschen zu servieren, ist einfach unbezahlbar und macht jeden Koch stolz.
Kennen Sie diesen Moment, wenn Sie in der Küche stehen und denken: „Jetzt brauche ich etwas, das mich wirklich glücklich macht“? Bei mir ist das fast immer Brot. Aber nicht irgendein Brot. Es muss das fluffige, taschenbildende, vielseitige Pita-Brot sein. Das perfekte Pita-Brot ist wie ein kulinarischer Handschlag; es ist freundlich, einladend und hält alles zusammen, was Sie ihm anvertrauen – sei es saftiges Hähnchen-Gyros oder ein einfacher, cremiger Auberginendip.
Die Reise zur Perfektion des selbstgemachten Pita-Brots war allerdings nicht geradlinig. Sie war gespickt mit Fladen, die eher an Steinplatten erinnerten, und Momenten, in denen ich schwor, dass mein Ofen mich persönlich hasst. Doch ich versichere Ihnen: Mit dem richtigen Wissen und etwas Geduld verwandeln Sie einfache Zutaten in diese magischen, luftgefüllten Taschen. Vergessen Sie die Papp-Pitas aus dem Supermarkt. Wir machen das jetzt richtig, und es wird unglaublich.
Die Magie hinter dem Pita-Brot: Zutaten und erste Schritte
Um das beste Pita-Brot herzustellen, brauchen Sie keine exotischen Zutaten oder eine Ausbildung als Bäckermeister. Die Schönheit dieses Rezepts liegt in seiner Einfachheit. Es ist die Technik, die den Unterschied macht, nicht die Komplexität der Zutatenliste.
Die unschlagbare Zutatenliste
- 500 g Weizenmehl (Typ 550 oder höher)
- 7 g Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)
- 300 ml lauwarmes Wasser
- 1 Teelöffel Salz
- 1 Esslöffel Olivenöl (optional, für mehr Geschmeidigkeit)
Das Geheimnis des geschmeidigen Teigs
Der erste Schritt ist entscheidend: Mischen Sie Hefe und Wasser in einer großen Schüssel und lassen Sie sie kurz ruhen, bis sich kleine Bläschen bilden. Das ist das Zeichen, dass Ihre Hefe arbeitswillig und einsatzbereit ist. Geben Sie nun das Mehl, das Salz und das Olivenöl hinzu. Kneten Sie den Teig gründlich. Ich meine wirklich gründlich. Wenn Sie eine Küchenmaschine besitzen, lassen Sie sie 7 bis 10 Minuten arbeiten. Wenn Sie es von Hand machen, rechnen Sie mit 15 Minuten Fitnessstudio-Ersatz.
Der fertige Teig sollte glatt, elastisch und leicht klebrig sein. Formen Sie ihn zu einer Kugel und legen Sie ihn in eine leicht geölte Schüssel. Decken Sie die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab und stellen Sie sie an einen warmen Ort. Hier beginnt die Magie der Gärung. Geben Sie dem Teig etwa 60 bis 90 Minuten Zeit, um sein Volumen mindestens zu verdoppeln. Dieser erste Aufgang, die sogenannte Stockgare, ist essenziell für die spätere Struktur des Pita-Brots. Nehmen Sie sich währenddessen einen Kaffee und beobachten Sie das faszinierende Schauspiel.
Von der Kugel zum Fladen: Vorbereitung zum Backen
Sobald der Teig aufgegangen ist, stanzen Sie die Luft vorsichtig heraus (ein befriedigendes Geräusch!) und teilen Sie ihn in 8 bis 10 gleich große Stücke. Jedes Stück formen Sie zu einer kleinen, straffen Kugel. Bedecken Sie die Kugeln erneut und lassen Sie sie 10 Minuten ruhen. Dieser Zwischenschritt, der als „Bench Rest“ bezeichnet wird, entspannt das Gluten, was das Ausrollen ungemein erleichtert. Ein entspannter Teig ist ein glücklicher Teig.
Rollen Sie nun jede Kugel zu einem Kreis von etwa 4 bis 5 Millimetern Dicke aus. Achten Sie darauf, dass der Fladen gleichmäßig dick ist; unebene Stellen verhindern, dass sich die berühmte Tasche im Pita-Brot bildet. Legen Sie die ausgerollten Fladen auf Backpapier und lassen Sie sie nochmals 15 Minuten ruhen. Dieser zweite Aufgang ist kurz, aber entscheidend, da er die letzten Gasreserven für das dramatische Aufblähen im Ofen mobilisiert.
Während die Fladen ruhen, ist es Zeit für das wichtigste Element: die Hitze. Heizen Sie Ihren Ofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, idealerweise 250 °C oder mehr. Platzieren Sie ein Backblech oder, falls vorhanden, einen Pizzastein im Ofen, während dieser aufheizt. Er muss glühend heiß sein, bevor die Fladen ihn berühren. Dies simuliert die traditionellen, extrem heißen Öfen, in denen Pita-Brot traditionell gebacken wird.
The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Ich war frustriert, nachdem mein fünfter Teigfladen im Ofen flach blieb, als ich versehentlich die Temperatur viel zu hoch einstellte. Plötzlich blähten sich die Fladen wie kleine Ballons auf! Dieses Pita-Brot, das aus einem Fehler geboren wurde, war das leichteste und luftigste, das ich je gebacken habe – ein echter Sonnenstrahl auf dem Teller.
Perfecting the Cooking Process
Der Schlüssel liegt im Timing: Zuerst bereiten Sie den Hefeteig vor und lassen ihn ruhen, bis er doppelt so groß ist. Während der zweite Gärvorgang der ausgerollten Fladen läuft, heizen Sie den Ofen und das Backblech extrem vor. Hohe Hitze ist entscheidend für die berühmten Pita-Taschen.
Der ultimative Back-Showdown
Wenn der Ofen seine maximale Temperatur erreicht hat, schieben Sie zwei Pita-Brot-Fladen direkt auf das heiße Blech oder den Stein. Seien Sie schnell, denn der Ofen darf nicht zu viel Hitze verlieren. Nach etwa 60 bis 90 Sekunden sollten Sie sehen, wie sich die Fladen aufblähen – ein Moment purer Küchenmagie! Drehen Sie die Fladen nach 2 Minuten um. Backen Sie sie insgesamt nur 3 bis 4 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind und vollständig aufgegangen sind. Überbacken Sie sie nicht, sonst werden sie hart und verlieren ihre Weichheit.
Nehmen Sie das fertige Pita-Brot sofort aus dem Ofen und legen Sie es in einen sauberen Geschirrtuchstapel. Die Tücher helfen, die Restfeuchtigkeit einzuschließen, wodurch das Brot super weich bleibt und nicht austrocknet. Und jetzt der beste Teil: Schneiden Sie es auf und bewundern Sie die perfekte Tasche, bereit, mit allem gefüllt zu werden, was Ihr Herz begehrt. Dieses Pita-Brot ist der Star jeder Mahlzeit.
Add Your Touch
Experimentieren Sie mit Aromen! Fügen Sie dem Teig getrockneten Oregano oder etwas Kreuzkümmel für einen orientalischen Touch hinzu. Für eine gesündere Variante können Sie einen Teil des Weißmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Oder probieren Sie es mit Knoblauchpulver und frischem Koriander nach dem Backen.
Storing & Reheating
Lagern Sie abgekühltes Pita-Brot in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur; es hält sich etwa 3 Tage. Zum Aufwärmen die Fladen leicht mit Wasser besprühen und kurz in einer heißen Pfanne oder im Toaster erwärmen. So behalten sie ihre Weichheit und Frische bei.
Expertentipps für Ihr Pita-Brot-Erfolgserlebnis
- Achten Sie darauf, dass der Teig nach dem Kneten wirklich schön weich und elastisch ist. Ein leicht klebriger Teig führt oft zu einem luftigeren und besser aufgehenden Pita-Brot.
- Die Backtemperatur muss extrem hoch sein (mindestens 250 °C). Dadurch verdampft das Wasser im Teig schnell und erzeugt den Dampf, der die berühmte Tasche bildet.
- Lassen Sie die ausgerollten Fladen (ca. 5 mm dick) nach dem Ausrollen 10 bis 15 Minuten ruhen. Dies hilft der Hefe, sich zu entspannen, und sorgt für maximales Aufgehen im Ofen.
Neulich backte ich eine doppelte Portion Pita-Brot für eine Gartenparty. Mein Nachbar stahl heimlich fünf Stück, weil er dachte, es sei aus einer Spezialbäckerei. Bessere Komplimente gibt es nicht!
Conclusion for Pita-Brot
Die Zubereitung von Pita-Brot mag auf den ersten Blick einschüchternd wirken, doch es ist im Grunde eine simple Kunst der Geduld und Hitze. Wir haben gelernt, dass der Schlüssel zum perfekten Täschchen in der richtigen Temperatur und der Ruhezeit des Teiges liegt. Sobald Sie den Duft von frischem, selbstgemachtem Pita-Brot in Ihrer Küche haben, werden Sie feststellen, dass dieses Grundnahrungsmittel jede Mahlzeit bereichert – von Gyros bis hin zum einfachen Hummus-Dip. Scheuen Sie sich nicht, kreativ zu werden und dem Teig Ihre persönliche Note zu verleihen. Viel Spaß beim Backen!
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Pita-Brot
Dieses Pita-Brot Rezept garantiert luftige Taschen, ideal für Döner oder Falafel. Der elastische Teig wird 10 Minuten geknetet, was für die besondere Struktur sorgt.
- Total Time: 35 minutes
- Yield: 4 servings 1x
Ingredients
- 500 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
- 300 ml lauwarmes Wasser
- 7 g Trockenhefe (oder 1 Päckchen)
- 1 TL Salz
- 1/2 TL Zucker
- 2 EL Olivenöl
Instructions
- Step 1: Die Trockenhefe und den Zucker in das lauwarme Wasser geben und verrühren. 5-10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung schäumt. In einer großen Schüssel das Mehl und das Salz vermischen.
- Step 2: Das Hefewasser und das Olivenöl zur Mehlmischung geben. Alles gründlich zu einem glatten, elastischen Teig verkneten (entweder mit der Küchenmaschine oder von Hand für ca. 8-10 Minuten).
- Step 3: Den Teig in die Schüssel zurücklegen, mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort für 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen mindestens verdoppelt hat.
- Step 4: Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Fläche geben und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und 10 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech oder ein Pizzastein sollte dabei im Ofen mit aufheizen.
- Step 5: Die Teigkugeln einzeln auf einer bemehlten Fläche sehr dünn (ca. 3–5 mm) zu runden Fladen ausrollen.
- Step 6: Die ausgerollten Fladen portionsweise auf das sehr heiße Blech oder den Backstein legen und für 3–5 Minuten backen, bis sich die Brote vollständig aufgebläht haben und leicht gebräunt sind. Heiß servieren.
Notes
- Um die Weichheit zu erhalten, lagere abgekühltes Pita in einem luftdichten Beutel bei Raumtemperatur oder friere es portionsweise ein.
- Zum Aufwärmen die Brote kurz (30–60 Sekunden) in einer heißen, trockenen Pfanne erhitzen oder für zwei Minuten in den Toaster geben; das verhindert, dass sie zäh werden.
- Serviere dieses Pita als Tasche gefüllt mit Falafel oder Gyros, oder genieße es zum Dippen mit frischem Hummus oder Tzatziki.
- Der Schlüssel zum Aufblähen ist extreme Hitze: Lass das Backblech oder den Pizzastein unbedingt 15–20 Minuten mit auf 250 °C aufheizen, damit der Teig sofort Dampf entwickelt.
- Prep Time: 15 minutes
- Cook Time: 20 minutes
- Method: Stovetop
- Cuisine: American
Nutrition
- Serving Size: 1 Fladenbrot (ca. 88 g)
- Calories: 241





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