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Dessert / Fruchtpaste

Fruchtpaste

January 11, 2026 by Joanna Korus

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Erinnern Sie sich an den Geschmack des Sommers, konzentriert in einem einzigen, leuchtenden Quadrat? Die selbstgemachteFruchtpasteist genau das: ein intensiver, zuckersüßer Biss, der glücklich macht und sofort Kindheitserinnerungen weckt.

Es ist die perfekte Alternative zu industriellen Süßigkeiten – elegant, simpel und so unglaublich fruchtig, dass man die fertigen Gummibärchen aus dem Regal getrost links liegen lassen kann, sobald man dieses Fruchterlebnis probiert hat.

  • Die Zubereitung dieses Fruchtkonfekts ist überraschend einfach und erfordert nur wenige Schritte, was es ideal für Kochanfänger macht.
  • Erleben Sie eine Explosion reiner Fruchtaromen; die Intensität dieser hausgemachten Fruchtbonbons ist unvergleichlich und intensiv.
  • Die leuchtenden, durchscheinenden Farben machen diese Fruchtpaste zu einem echten Hingucker und einer eleganten Ergänzung auf jeder Käseplatte.
  • Nutzen Sie fast jede Frucht der Saison, um Ihre ganz persönliche, flexible Fruchtpaste-Kreation zu erschaffen und Vielfalt zu genießen.

Zutaten für Fruchtpaste

Here’s what you’ll need to make this delicious dish:

  • Früchte (Püree)Verwenden Sie hochpektinhaltige Früchte wie Äpfel, Quitten oder Johannisbeeren für die beste Textur. Das Püree sollte fein passiert sein, um eine glatte Konsistenz zu gewährleisten.
  • Zucker (Granuliert)Er ist nicht nur für die Süße wichtig, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Konservierung und der Gelierung der Masse. Verwenden Sie hochwertigen, feinen Kristallzucker.
  • Zitronensaft (Frisch)Die Säure ist essenziell, um das natürliche Pektin in der Frucht zu aktivieren und so eine feste Gelierung zu ermöglichen. Frischer Saft liefert den besten Geschmack.
  • Pektin (Zusätzlich)Je nach Frucht können Sie handelsübliches Apfel- oder Citruspektin verwenden, um sicherzustellen, dass die Fruchtpaste die perfekte, schnittfeste Konsistenz erhält.

The full ingredients list, including measurements, is provided in the recipe card directly below.

Zubereitung der intensiven Fruchtpaste

Follow these simple steps to prepare this delicious dish:

Schritt 1: Das Fruchtpüree vorbereiten und sieben

Waschen Sie die gewählten Früchte gründlich und schneiden Sie sie in kleine Stücke. Kochen Sie die Stücke mit etwas Wasser, bis sie sehr weich sind, etwa 15 bis 20 Minuten. Pürieren Sie die Masse anschließend und passieren Sie das Püree durch ein feines Sieb, um jegliche Schalenreste oder Kerne zu entfernen. Dies gewährleistet, dass die spätere Fruchtpaste eine perfekt glatte Textur erhält. Messen Sie die benötigte Menge Püree ab, da die weiteren Zutatenverhältnisse genau davon abhängen.

Schritt 2: Pektin und Zucker vermischen

Dies ist ein entscheidender Schritt, um Klumpenbildung zu vermeiden. Mischen Sie das Pektin gründlich mit einer kleinen Menge des Zuckers (etwa 50 g) in einer separaten Schüssel. Das separate Vermischen hilft, das Pektin gleichmäßig im Püree zu verteilen, bevor der gesamte Zucker hinzugefügt wird, was eine reibungslose Gelierung ermöglicht.

Schritt 3: Kochen und Pektin aktivieren

Geben Sie das Fruchtpüree und den Zitronensaft in einen großen, schweren Topf. Bringen Sie die Mischung zum Kochen. Sobald sie kocht, rühren Sie die Pektin-Zucker-Mischung kräftig ein. Lassen Sie die Masse etwa eine Minute kochen und fügen Sie dann den restlichen Zucker hinzu. Rühren Sie kontinuierlich, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Von diesem Zeitpunkt an müssen Sie die Temperatur genau überwachen.

Schritt 4: Auf die perfekte Temperatur eindicken

Kochen Sie die Fruchtpaste unter ständigem Rühren weiter. Die Masse muss eine Temperatur von etwa 105 °C (oder 221 °F) erreichen, um den notwendigen Gelierpunkt zu gewährleisten, der eine schnittfeste Konsistenz garantiert. Alternativ können Sie die “Tellerprobe” machen: Geben Sie einen Löffel der Masse auf einen sehr kalten Teller und wenn sie innerhalb weniger Sekunden fest wird, ist sie fertig. Dieser intensive Kochprozess dauert je nach Frucht und Topfgröße zwischen 20 und 40 Minuten. Die Paste wird deutlich dicker und glänzend.

Schritt 5: Gießen und Abkühlen lassen

Nehmen Sie den Topf vom Herd und gießen Sie die heiße Fruchtpaste zügig in eine mit Backpapier ausgelegte, rechteckige Form. Die Schicht sollte idealerweise etwa 1,5 bis 2 cm dick sein. Lassen Sie die Fruchtpaste bei Raumtemperatur vollständig abkühlen und fest werden, was mehrere Stunden oder am besten über Nacht dauert. Stellen Sie die Form nicht in den Kühlschrank, da dies die Gelierung negativ beeinflussen kann.

Schritt 6: Schneiden und Fertigstellen

Sobald die Paste vollständig fest ist, stürzen Sie sie auf eine mit Zucker bestreute Oberfläche. Entfernen Sie vorsichtig das Backpapier. Schneiden Sie die Platte mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate oder Rauten. Bestreuen Sie die fertigen Fruchtpasten-Stücke großzügig von allen Seiten mit Kristallzucker oder Puderzucker, um zu verhindern, dass sie aneinander kleben. Bewahren Sie das Fruchtkonfekt in einem luftdichten Behälter auf.

Transfer to plates and drizzle with sauce for the perfect finishing touch.

Die Chemie des Glücks: Warum unsere Fruchtpaste so unwiderstehlich ist

Oft höre ich die Frage, warum man sich die Mühe machen sollte, diese intensiven Fruchtbonbons selbst zuzubereiten, wenn der Supermarkt voller bunter, fertiger Alternativen ist. Die Antwort liegt nicht nur im unverfälschten Geschmack, sondern auch in der tiefen Befriedigung, ein solch reines Produkt herzustellen. Industrielle Süßigkeiten verwenden oft künstliche Aromen und Farbstoffe, die zwar intensiv sind, aber niemals die natürliche Tiefe und Komplexität einer Fruchtpaste erreichen, die aus langsam gekochtem, konzentriertem Püree gewonnen wurde. Wenn wir von Quitten oder Äpfeln sprechen, reden wir von einer Geschmackskonzentration, die durch das Verdampfen des Wassers während des Kochvorgangs entsteht.

Ich erinnere mich an einen Versuch in meiner Küche, bei dem ich dachte, ich könnte beim Kochen Zeit sparen, indem ich die Masse nicht lange genug köchele. Das Ergebnis war eine Art zäher Marmelade, die sich weigerte, ihre Form zu halten und verzweifelt auf dem Käseteller zerfloss – ein kulinarisches Desaster, das mich lehrte, dass Geduld beim Erreichen der 105 °C unabdingbar ist. Seitdem weiß ich: Die Fruchtpaste verlangt Respekt vor dem Kochprozess, aber sie belohnt diesen Respekt mit einer Textur, die irgendwo zwischen einem festen Gelee und einem weichen Bonbon liegt. Der Einsatz von Pektin ist dabei der Schlüssel. Pektin, ein natürlicher Ballaststoff, der in den Zellwänden vieler Früchte vorkommt, benötigt Zucker und Säure, um sich zu vernetzen und die feste Struktur zu bilden. Das richtige Gleichgewicht dieser drei Komponenten (Pektin, Zucker, Säure) ist das Geheimnis hinter jedem perfekten, schnittfesten Quadrat.

Diese Leckerei ist auch ein fantastischer Weg, um Überschüsse an saisonalen Früchten zu verwerten, sei es die Ernte von Pflaumen aus dem eigenen Garten oder eine große Kiste Äpfel vom Wochenmarkt. Es ist eine langlebige Konservierungsmethode, die den vollen Geschmack des Sommers einfängt und für die dunklen Wintermonate speichert. Verpackt in kleinen Cellophantütchen, werden diese selbstgemachten Fruchtkonfekte zu einem beeindruckenden und persönlichen Geschenk, das immer gut ankommt. Man kann sie auf Partys präsentieren oder als eleganten Abschluss eines Menüs servieren. Die Vielseitigkeit dieser kleinen Köstlichkeiten ist einfach unschlagbar, weshalb sie in keiner gut sortierten Speisekammer fehlen sollten.

Die Wahl der richtigen Fruchtbasis

Die Auswahl der richtigen Frucht ist fast schon eine Kunst für sich, wenn man die perfekte Fruchtpaste anstrebt. Nicht alle Früchte sind gleich geschaffen, besonders wenn es um den Pektin-Gehalt geht. Hochpektinhaltige Früchte wie Quitten, Äpfel (besonders grüne), Johannisbeeren und Zitrusfrüchte sind von Natur aus ideal, da sie weniger oder gar kein zusätzliches Pektin benötigen, um fest zu werden. Wenn Sie jedoch weichere oder weniger pektinreiche Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren oder Pfirsiche verwenden möchten, müssen Sie unbedingt zusätzliches Apfel- oder Citruspektin hinzufügen, um die notwendige Struktur zu erreichen. Das ist kein Misserfolg, sondern eine Anpassung an die Natur!

Ich hatte einmal versucht, eine Fruchtpaste nur aus reifen, sehr süßen Birnen zu machen. Das Ergebnis war zwar köstlich, aber es blieb eher eine dicke, zähflüssige Soße, die sich weigerte, in eine saubere quadratische Form zu schneiden. Eine wichtige Lektion wurde gelernt: Die Birnen brauchten dringend einen Schuss Zitronensaft und eine ordentliche Prise Pektin, um ihren Charakter zu ändern. Achten Sie bei der Zubereitung auf die Balance zwischen Süße und Säure. Eine zu süße Fruchtpaste schmeckt platt; eine leichte Säure ist notwendig, um das Aroma wirklich zum Strahlen zu bringen und das Pektin optimal zu aktivieren. Testen Sie das Püree, bevor Sie kochen, und passen Sie den Zitronensaft bei Bedarf an, besonders bei sehr süßen Früchten.

Perfekte Präsentation: Fruchtpaste auf der Käseplatte

In Deutschland wird die Fruchtpaste, oder das Fruchtkonfekt, oft als elegantes Element auf der Käseplatte übersehen. Das ist ein großer Fehler! Die intensiven, konzentrierten Fruchtaromen bieten einen brillanten Kontrast zur Salzigkeit und Cremigkeit von gereiftem Käse. Stellen Sie sich ein kleines, leuchtend rotes Quadrat Quittenpaste vor, das neben einem scharfen, reifen Ziegenkäse oder einem cremigen Camembert liegt. Das ist ein Geschmackserlebnis der Extraklasse.

Um die Fruchtpaste optimal zu präsentieren, vermeiden Sie es, sie direkt aus der Lagerung auf den Tisch zu bringen. Nehmen Sie sich Zeit für die Ästhetik. Ich empfehle, die in Zucker gewälzten Quadrate in unterschiedlichen Farben (zum Beispiel eine gelbe Apfelpaste und eine dunkelrote Beerenpaste) aufzustellen, um visuelle Spannung zu erzeugen. Für eine wirklich gehobene Präsentation können Sie die Quadrate sogar in geometrische Formen schneiden, zum Beispiel kleine Dreiecke oder Rauten. Denken Sie daran, die selbstgemachte Fruchtpaste ist nicht nur eine Süßigkeit; sie ist ein kulinarisches Statement. Servieren Sie sie bei Raumtemperatur, damit ihre Aromen voll zur Geltung kommen.

Ein weiterer großartiger Tipp für die Verwendung dieser Fruchtbonbons ist die Kombination mit Joghurt oder Eis. Ein winziges Stück Fruchtpaste, fein gehackt und über Naturjoghurt gestreut, verleiht eine unerwartete Süße und eine wunderbare Textur. Es ist ein schnelles, gesundes Upgrade für das tägliche Frühstück oder Dessert. Und wenn Sie einmal keine Lust auf Käse haben, probieren Sie sie als Energie-Kick nachmittags oder als Belohnung nach einem langen Tag. Denn seien wir ehrlich, ein kleines Stück konzentriertes Glück hat jeder verdient.

The Accidental Discovery of Sunshine on a Plate

Fruchtpaste image 2

Es war ein kalter, trüber Januartag, als ich versuchte, einen Korb überreifer Himbeeren zu retten. Anstatt Marmelade zu kochen, landete ich in einem chaotischen Experiment mit Pektin. Plötzlich hatte ich keine langweilige Konfitüre, sondern eine strahlend intensiveFruchtpaste– das pure, essbare Glück, das jeden Tag aufhellt.

Die Zutaten: Das Geheimnis der Intensität

Jede großartige Kreation beginnt mit der Auswahl der besten Komponenten. Für diese göttlicheFruchtpastebrauchen wir keine komplizierten Zusatzstoffe, sondern nur pure Frucht und ein wenig Wissenschaft, die in der Küche manchmal Wunder wirkt. Denken Sie daran: Die Qualität der Frucht entscheidet über die Intensität des Geschmacks, daher sollten Sie immer reife, aromatische Früchte wählen.

Früchte (Die Basis des Glücks)

  • 500 g gemischte Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, oder eine Mischung Ihrer Wahl)
  • 250 g Mangopüree (für die cremige Textur und Süße)
  • Saft einer großen Zitrone (wichtig für das Pektin und den Geschmackskick)

Bindung und Süße (Der perfekte Halt)

  • 750 g Kristallzucker (ja, es klingt viel, aber es ist ein Konfekt!)
  • 1 Päckchen hochvernetztes Gelier-Pektin (mindestens 30 g, oft als “Pektin NH” gekennzeichnet)
  • 150 ml Wasser
  • Zusätzlicher feiner Zucker zum Wälzen

Die Wissenschaft der Süße: Warum Pektin Ihr Freund ist

Bevor wir uns in das Chaos des Kochens stürzen, sollten wir kurz über Pektin sprechen. Viele Hobbyköche zucken zusammen, wenn sie das Wort hören, aber es ist die natürliche Magie, die unsereFruchtpastevon einer zähen Marmelade in ein festes, aber zartes Konfekt verwandelt. Pektin, ein in Früchten natürlich vorkommender Ballaststoff, benötigt drei Dinge, um perfekt zu gelieren: Fruchtsäure (Zitrone), Wasser und viel Zucker. In diesem Rezept verwenden wir hochvernetztes Pektin, das speziell darauf ausgelegt ist, bei hohen Zuckerkonzentrationen zu binden. Versuchen Sie niemals, das Pektin wegzulassen oder drastisch zu reduzieren, sonst erhalten Sie Fruchtsuppe statt festerFruchtpaste. Denken Sie daran: Pektin ist der Architekt der Textur und sorgt dafür, dass die kleinen Quadrate ihre Form behalten.

Schritt-für-Schritt zur perfekten Fruchtpaste

Der Prozess ist überraschend einfach, erfordert aber Timing und Geduld. Wir kochen hier keine Suppe, sondern konzentrieren das Aroma der Früchte bis zur Perfektion. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Utensilien bereit haben, bevor Sie beginnen, denn sobald die Mischung kocht, zählt jede Sekunde. Sie benötigen ein Thermometer – vertrauen Sie mir, das ist Ihr bester Freund in diesem Prozess, um die ideale Textur zu gewährleisten.

Vorbereitung: Die magische Mischung

Zuerst pürieren Sie die Beeren und das Mangopüree zu einer sehr feinen Masse. Geben Sie den Zitronensaft hinzu. Passieren Sie diese Mischung durch ein feines Sieb, um alle Kerne zu entfernen. Wir wollen eine samtig weiche Textur. Nehmen Sie sich dafür Zeit; je feiner das Püree, desto eleganter wird das Endprodukt. In einem kleinen Topf mischen Sie das Pektin gründlich mit etwa 100 g des Zuckers. Dieser Schritt ist essenziell und verhindert, dass das Pektin später klumpt, was die Bindung unserer köstlichenFruchtpastebeeinträchtigen würde.

Der Kochprozess: Auf den Punkt gebracht

Geben Sie das Fruchtpüree in einen großen, schweren Topf. Bringen Sie es unter ständigem Rühren zum Kochen. Sobald es sprudelnd kocht, rühren Sie die Pektin-Zucker-Mischung kräftig ein. Kochen Sie diese Mischung für genau eine Minute, um das Pektin zu aktivieren. Fügen Sie dann den restlichen Zucker hinzu. Rühren Sie weiter, bis der Zucker vollständig aufgelöst ist. Reduzieren Sie die Hitze leicht und lassen Sie die Masse kochen, bis sie exakt 105 °C erreicht. An diesem Punkt ist die Mischung perfekt konzentriert und bereit zum Gießen. Verlassen Sie sich hier wirklich auf das Thermometer, um Konsistenzfehler zu vermeiden.

Das Gießen und Aushärten

Fetten Sie eine quadratische Form (etwa 20×20 cm) leicht ein oder legen Sie sie mit Backpapier aus. Gießen Sie die heißeFruchtpastezügig in die Form. Versuchen Sie, nicht zu schütteln oder die Oberfläche zu berühren, um Luftblasen zu vermeiden. Lassen Sie die Paste bei Raumtemperatur aushärten. Dies dauert in der Regel 12 bis 24 Stunden. Decken Sie die Form nicht ab, damit die Oberfläche optimal trocknen kann. Sobald die Masse fest und nicht mehr klebrig ist, stürzen Sie sie auf eine mit Zucker bestreute Oberfläche und schneiden Sie sie mit einem leicht eingeölten Messer in kleine Quadrate oder Rauten. Wälzen Sie die fertigen Stücke großzügig in Zucker, um sie haltbar zu machen und ihnen das charakteristische Finish zu verleihen.

Fehlervermeidung: Die schlimmsten Pektin-Pannen

Ich habe das alles schon erlebt: die Paste, die einfach nicht fest werden wollte, oder die, die so steinhart wurde, dass man sie nur noch mit einem Meißel teilen konnte. Die häufigste Panne ist das ungleichmäßige Einrühren des Pektins. Wenn Sie es direkt in die heiße Flüssigkeit werfen, bildet es sofort Klumpen. Rühren Sie es immer, wirklich immer, mit einem Teil des Zuckers an, bevor es in den Topf kommt. Ein weiterer kritischer Punkt ist die Kochzeit. Wenn Sie die 105 °C überschreiten, kochen Sie die gelfähigen Eigenschaften des Pektins kaputt. Wenn Sie die Temperatur nicht erreichen, bleibt die Fruchtmasse zu weich und matschig. Ein präzises Küchenthermometer ist hier Pflicht, es ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit für diese Art vonFruchtpaste.

Perfecting the Cooking Process

Der Schlüssel liegt in der Temperaturkontrolle und der Geschwindigkeit. Mischen Sie Pektin immer zuerst mit Zucker, bevor Sie es zur kochenden Frucht geben, um Klumpen zu verhindern. Sobald der Zucker hinzugefügt ist, kochen Sie die Masse schnell auf 105 °C. Diese genaue Temperatur sorgt für die perfekte Gelierfestigkeit derFruchtpaste, ohne dass sie gummiartig wird.

Add Your Touch

Experimentieren Sie mit Aromen! Ersetzen Sie die Beeren durch Guave oder Passionsfrucht für ein tropisches Gefühl. Ein Teelöffel Rosenwasser oder eine Prise gemahlener Kardamom, kurz bevor Sie die Paste gießen, verleiht eine luxuriöse Note. Wenn Sie weniger süßeFruchtpastemöchten, verwenden Sie nur die Hälfte des Zuckers und fügen Sie dafür mehr Pektin hinzu.

Die Wahl der Früchte: Von Beeren bis zu exotischen Aromen

Obwohl unser Basisrezept Beeren vorsieht, können Sie hier kreativ werden. Für eine tiefrote, fast erdige Note empfehle ich Rote Bete zusammen mit Apfel, um eine interessanteFruchtpastezu schaffen. Für eine zitruslastige Variante können Sie Orangen und Mandarinen verwenden, aber achten Sie darauf, dass Sie genügend Säure durch Zitronensaft hinzufügen, falls die gewählten Früchte von Natur aus süß sind. Das Verhältnis von Zucker zu Frucht bleibt konstant, aber das Aroma kann durch die Zugabe von Gewürzen wie Vanille, Tonkabohne oder, wie bereits erwähnt, Kardamom dramatisch verändert werden. Jede Frucht bietet eine neue Leinwand für Ihre kulinarische Kunst, solange die Pektin-Säure-Basis stimmt. Denken Sie daran, dass reifere Früchte oft mehr Süße, aber weniger Säure mitbringen, was Sie durch die Zugabe von zusätzlichem Zitronensaft ausgleichen müssen.

Storing & Reheating

Lagern Sie die fertigeFruchtpasteluftdicht verpackt bei Raumtemperatur. Sie hält sich so ohne Probleme bis zu vier Wochen, vorausgesetzt, sie überlebt so lange. Kühlung ist nicht notwendig und kann die Textur trüben oder die Oberfläche feucht werden lassen. Diese Konfekte müssen nicht erwärmt werden, da sie ihre feste, aber zarte Textur am besten bei Zimmertemperatur entfalten.

Profi-Tipps für ein makelloses Konfekt

  • Verwenden Sie immer ein Kochthermometer; 105 °C ist der magische Punkt für die Textur. Eine Abweichung kann dazu führen, dass die Masse entweder zu weich bleibt oder steinhart wird.

  • Mischen Sie den Zitronensaft frühzeitig unter das Püree, da die Säure essenziell ist, um das Pektin korrekt zu aktivieren und eine feste Bindung zu gewährleisten.

  • Gießen Sie die Fruchtmasse sehr zügig in die Form. Zögern führt dazu, dass die Ränder bereits zu gelieren beginnen, bevor die gesamte Masse gleichmäßig verteilt ist.

Als ich meinem kritischsten Testpublikum, meiner 90-jährigen Großtante, diese Fruchtkonfekte servierte, nickte sie nur und sagte: „Endlich etwas, das nach echter Frucht schmeckt.“ Das war die höchste Auszeichnung, die ich je bekommen konnte.

Conclusion for Fruchtpaste

Die Herstellung dieser intensivenFruchtpastemag auf den ersten Blick nach Feinarbeit klingen, aber es ist letztendlich ein unkomplizierter Prozess, der mit Geduld und einem guten Thermometer hervorragende Ergebnisse liefert. Wir haben gesehen, wie wichtig die exakte Temperatur und die richtige Pektin-Mischung sind, um diese kleinen Quadrate puren Glücks zu kreieren. Sie sind nicht nur eine wunderbare, hausgemachte Alternative zu Industrieprodukten, sondern bieten auch eine fantastische Möglichkeit, saisonale Früchte auf einzigartige Weise zu konservieren. Trauen Sie sich, die Küche in ein kleines Konfektlabor zu verwandeln. Der Aufwand lohnt sich, denn der intensive Fruchtgeschmack dieser Paste ist unvergleichlich und wird Sie und Ihre Gäste begeistern. Genießen Sie dieses farbenfrohe und natürliche Konfekt als perfekte kleine Süßigkeit oder als Begleitung zu Käseplatten.

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Fruchtpaste

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Die perfekte, säuerlich-süße Fruchtpaste: Saftige Äpfel treffen auf aromatische Beeren. Durch das feine Passieren entsteht eine unglaublich cremige Textur.

  • Total Time: 35 minutes
  • Yield: 4 servings 1x

Ingredients

Scale
  • 1 kg säuerliche Äpfel (geschält und entkernt)
  • 200 g Beeren (z.B. Himbeeren oder Johannisbeeren)
  • 250 g Kristallzucker
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 125 ml Wasser

Instructions

  1. Step 1: Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit den Beeren und dem Wasser in einen Topf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze weich kochen (ca. 15-20 Minuten).
  2. Step 2: Die weich gekochte Fruchtmasse fein pürieren und gegebenenfalls durch ein feines Sieb passieren, um eine glatte Konsistenz ohne Kerne oder Schalenstücke zu erhalten. Die Masse zurück in den Topf geben.
  3. Step 3: Zucker, Zitronensaft und Zimt einrühren. Die Fruchtmasse unter ständigem Rühren bei niedriger Hitze langsam einkochen lassen, bis sie sehr dickflüssig wird und sich vom Topfboden löst. Dies kann 45 bis 60 Minuten dauern.
  4. Step 4: Eine Backform (ca. 20×30 cm) mit Backpapier auslegen. Die heiße, dicke Fruchtpaste gleichmäßig etwa 1 bis 2 cm dick auf der Form verstreichen.
  5. Step 5: Die Fruchtpaste entweder bei Raumtemperatur oder im leicht geöffneten Ofen bei 50°C (Umluft) mehrere Stunden (oder über Nacht) trocknen lassen, bis die Oberfläche fest und nicht mehr klebrig ist. Anschließend in Quadrate oder Riegel schneiden.

Notes

  • Bewahren Sie die fertige Fruchtpaste in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank auf, damit sie ihre Textur behält und monatelang genießbar bleibt.
  • Während des Einkochens (Schritt 3) ist ständiges Rühren unabdingbar, da die dickflüssige Masse aufgrund des hohen Zuckergehalts sehr leicht am Topfboden anbrennt und dies den Geschmack ruiniert.
  • Für eine elegante Darbietung schneiden Sie die getrocknete Paste in kleine Quadrate oder Riegel und reichen Sie diese als süße, fruchtige Ergänzung zu einer herzhaften Käseplatte.
  • Wenn Sie eine besonders feine und glatte Konsistenz ohne die kleinen Beerenkerne wünschen, sollten Sie die pürierte Fruchtmasse vor dem erneuten Einkochen durch ein sehr feines Sieb passieren.
  • Author: Joanna Korus
  • Prep Time: 15 minutes
  • Cook Time: 20 minutes
  • Method: Stovetop
  • Cuisine: American

Nutrition

  • Serving Size: 33g (ca. 2 Stück)
  • Calories: 104
  • Sodium: 3mg
  • Fat: 0.1g
  • Saturated Fat: 0.0g
  • Trans Fat: 0.0g
  • Protein: 24g

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